Anja on Tour

(Zufalls) Mentoring: Landesparteitag

21.März 09

Nachdem fest stand, dass sowohl Heinz, als auch ich zum LPT mussten, bot es sich an zusammen zu fahren. Nach einer unterhaltsamen Fahrt, kamen wir in Ludwigshafen an, wo ich mir meinen Delegiertenausweis holte und zur Delegiertenvorbesprechung ging. In seiner Rede machte Kurt Beck deutlich, dass die SPD die einzige richtige Wahl für den Bürger ist. Neben der Kummonal und Verwaltungsreform sprach er auch die Managergehälter und u.a. das Thema Bildung an. Nach der darauf folgenden Konstituierung des Pateitages redete Bundesminister für Arbeit und Soziales, Olaf Scholz. Zwischendurch streifte ich natürlich durch die Halle und suchte neue Unterstützer für mein bundesweites Wahlkampfnetzwerk “Volunteers4Germany”, die ich u.a. in Norbert Neuser, Jutta Steinruck, Doris Ahnen und Wolfgang an Vieth. Pünktlich zur Bundestagswahlkandidatenorstellung war ich wieder da und konnte natürlich die Rede von Sabine Bätzing, meiner Abgeordneten, mit anhören. Nach den Vorstellungen wurde gewählt und in der Zeit, in der die Mandats Prüf und Zähl Kommission die Ergebnisse auswertete, ging es an die Antragsberatungen. Hier nochmal die Ergebnisse:

1. Andrea Nahles - gewählt - 80,3%

2. Michael Hartmann - gewählt- 88,5%

3. Doris Barnett - gewählt - 95,2%

4. Gustav Herzog - gewählt - 95,8%

5. Fritz Rudolf Körper - gewählt - 85,9%

6. Sabine Bätzing - gewählt - 90,1%

7. Manfred Nink - gewählt - 84,4%

8. Sabine Wilhelm - gewählt - 91,2%

9. Klaus Hagemann - gewählt - 88,6%

10. Ursula Mogg - gewählt - 81,8%

11. Heinz Schmitt - gewählt - 86,3%

12. Dr. Elke Leonhard - gewählt - 59,0%

13. Dr. Wolfgang Ressmann - gewählt - 83,9%

14. Björn Walden - gewählt - 89,9%

15. Marcus Heintel - gewählt - 89,3%

(Quelle spd.rlp.de)

Alles in allem war es ein interessanter LPT, auf dem ich viele Bekannte getroffen habe und auch mal wieder etwas von Heinz lernen konnte.


Mentoring: Vermasselter Abend mit Kurt Beck – Der dritteTermin mit Heinz

04. März 2009
Eigentlich sollte alles ganz toll werden, doch leider läuft manches nicht so, wie ehofft. So auch dieser Tag nicht. Auf dem Weg nach Mainz erklärte mir Heinz, dass wir nicht den kompletten Abend mit Kurt Beck besuchen würden, da er noch einen anderen Termin habe. Na ok, wenigstens etwas würde ich von der Veranstaltung mitbekommen. In Mainz angekommen hatte ich dann aber auf einmal ganz schön viel Freizeit und konnte in der Stadt herumlaufen, bis zum Treffen mit Heinz im Landtag um 14 Uhr. Eigentlich dachte ich, ich könnte mir mal sein Büro ansehen, aber na ja. Wie der Ochs vorm Berg ging ich dann einfach mal los in die Stadt, in den Dom und ein bisschen an der Rheinpromenade entlang. Ein Glück, war das Wetter schön, sonst hätte ich wirklich ein Problem gehabt. Nach etwas mehr als einer Stunde beschloss ich wieder zurück zum Justizministerium zu gehen und mich dort irgendwo hinzusetzen. Ein Glück hatte ich einen Ortskundigen Bekannten, der mir dann meinen Vormittag rettete. Er lotste mich per Handy zur Landesgeschäftsstelle der SPD. Direkt am Eingang traf ich Dominik Merz, unseren Juso Landesgeschäftsführer, der mir dann mal die Räumlichkeiten zeigte und mich später sogar noch mit ins Rathaus in die SPD Stadtratsfraktion nahm. Auf einmal verging die Zeit wie im Fluge, ich musste wieder zum Landtag, wo ich mich mit Heinz traf und einen Besucherausweis für die Besuchertribüne bekam. Ab und zu grüßten bekannte Minister und Abgeordnete in meine Richtung. Gegen 17 Uhr verließ Heinz den Plenarsaal, worauf ich meinen Platz verließ und ins Foryer ging. Dort traf ich Heike Raab, die mich un weitere Mentees zu einem Getränk im Landtagsrestaurant einlud. Plötzlich kam Heinz an mir vorbei, worauf ich mich bemerkbar machte und er mir sagte, dass er keine Zeit habe und ich bitte um 18:45 Uhr am Justizministerium zu sein hätte. Natürlich war dann der Abend für mich gelaufen… sauer blickte ich ihm nach und fragte mich, warum er mir dann nicht direkt abgesagt hat. Heike versuchte mich zu trösten, was aber leider nicht wirklich gelang. Nun war der Rundgang dran, wir teilten uns in zwei Gruppen auf sodass wir ersteinmal in den Landtag gingen und uns dort alles ansahen. Nach der Stippvisite im Landtag, kam das Abgeordnetenhaus dran, in dem wir uns zuerst den Fraktionssaal der SPD LT Fraktion ansahen und dann ein typisches Abgeordnetenbüro. Interessant :-) . Leider musste ich meine Gruppe auf dem Weg ins Kurfürstliche Schloss verlassen und blieb beim Justizministerium stehen. Dort traf ich den Fahrer von Heinz, der mich zu ihm ins Büro brachte und ich doch noch einen Blick reinwerfen durfte. Damit war der Tag dann auch beendet, ab ins Auto und dann nach Hause, wo noch eine Vorstandsitzung meines OVs auf mich wartete.
Fazit: Leider mangelnde Verständigung, sehr verkorkster, aber doch noch netter Tag. Schade, dass ich so wenig Zeit mit Heinz erbringen konnte. Beim nächsten Mal vielleicht.


Mentoring: World Café – Der zweite Termin mit Heinz

Keine Woche ist vergangen und ich saß schon wieder in Heinz Auto… diesmal auf dem Weg nach Mainz zum World Café. World Café? Was ist das eigentlich, ja.. so ging es uns auch. Nachdem wir dann angekommen waren, bekamen wir unsere Namensschilder und belegten schonmal einen Tisch. Langsam füllte sich der Saal und Heike Raab (Generalsekretärin der SPD RLP) eröffnete die Veranstaltung. Nun bekamen wir auch endlich mal erklärt, was wir nun an all diesen runden Tischen mit den Plakaten und Eddings anfangen sollten.
Funktionsweise World Café:
- 3 Fragerunden in denen jeder die Fragen beantworten sollte
- Pro Runde wechselt jeder außer eine Person den Tisch
- Die Person die am Tisch bleibt ist der “Gastgeber” der auf die
Gesprächsregeln achten sollte
- Ab der 2. Fragerunde werden die wichtigsten Aspekte auf Karten geschrieben
- Jede Fragerunde dauerte jeweils 30 Minuten mit Vorstellung der einzelnen Mitglieder

Nun konnte es also losgehen.. und wie sollte es anders sein, bot ich mich als Gastgeber an und wurde von meinen lieben Mentees und meinem (noch eigenen) Mentor bestätigt.
Die erste Fragerunde hatte folgende Fragen:

  1. Welche Motivation habe ich an dem Programm teilzunehmen?
  2. Welche Erfahrungen habe ich in den letzen 4 Monaten gemacht

Nachdem sich jeder kurz mit Name, Alter, Beruf und Wohnort vorgestellt hatte, kamen wir zur Diskussion.
Die wichtigsten Resultate der 30 minütigen Diskussion waren unter anderem

  1. Von und miteinander lernen, Politik LIVE erleben und mitgestalten, Netzwerke bilden
  2. Es wurden schon ganz gute Erfahrungen gemacht, man hat sich getroffen und weitere Aktionen geplant, jedoch bei einigen war auch leider noch nichts passiert

Das größte Problem war jedoch die Entfernungen, die immer zu beliebigen Treffen zurückgelegt werden musste

In Diskussionsrunde zwei ging es um folgende Fragen:

  1. Ist das Programm gut, um umfassende Einblicke in den Arbeitstag eines Politikers zu gewinnen?
  2. Kann man mit diesem Programm den politischen Nachwuchs fördern?

Das selbe wie bei der ersten Runde, erst kurze Vorstellung und dann ging es ans eingemachte,

  1. Man kann durch längere Begleitung schon etwas vom Arbeitstag kennenlernen, aber nicht alles, da nicht jeder Tag gleich ist. Mit einem Tag im Büro ist es nicht getan. Durch Gespräche mit dem Mentor kann man einiges erfahren und auch vieles lernen.
  2. Die Motivation muss von einem selber kommen, wenn man sich engagieren will, macht man richtig mit und wird auch dementsprechend gefördert. Zudem kommt es immer auf die Zeit an, die der Mentor in dieses Programm investieren kann.

Nach dieser Runde gab es erst einmal ein Süppchen mit Würstchen zur Nervenstärkung. Nebenher konnte man natürlich interessante Gespräche führen und neue Kontakte knüpfen.
Ich nutzte meine Pause, um Heike meine Hilfe in der Wer kennt wen Gruppe Mentees 09 anzubieten, die sie gerne annahm.

Nicht lange gefackelt ging es auch schon in die abschließende 3. Runde:

  1. Welche Unterstützung erwartet ihr von euren Mentoren im Programm?
  2. Welche Ideen könnt ihr selber einbringen?

Das selbe Schema wie die beiden Runden davor… man hatte sich also dran gewöhnt.

  1. Kontakte und Wissen vermitteln, Einblicke in das Politikfeld des Mentors bekommen
  2. Durch offene Kommunikation zwischen Mentees und Mentoren können die folgenden Mentoringprogramme von den erworbenen Erfahrungen profitieren und verbessert werden.

Nun war diese Phase auch vorbei, die Mentoren (ja, NUR die Mentoren) hatten Pause, während wir noch eine letzte Aufgabe bekamen. Wir sollten uns zu zweit zusammentun und zu folgenden Fragen Antworten finden:

  1. Was ist für mich ein Zukunftsthema?
  2. Bei welchem Thema möchte ich mich in Zukunft engagieren?

10 Minuten dauerte es noch nichtmals, bis wir alle unsere Antworten an die Stellwände geheftet hatten und wieder auf unseren Plätzen saßen. Diese Fragen waren zur Orientierung für den Landesverband, der daraus weiteres erarbeiten wird.

Als alle, auch die Mentoren, wieder saßen, wurden alle sieben “Gastgeber” mit den Kärtchen, die während der Runden geschieben wurden nach vorne gerufen. Nun sollten wir unsere Ergebnisse nacheinander präsentieren. Ich machte den Anfang, obwohl ich auf einmal irgendwie richtig aufgeregt war.. doch was solls.. wer in die Politik will, muss auch Reden halten. Kaum das ich mich versah, war ich auch schon fertig und die anderen Gastgeber kamen mit ihren Ergebnissen zum zuge.

Aus all den zusammengetragenen Ergebnissen wird nun eine Art Leitfaden entwickelt, der im weiteren Verlauf des Mentoringprogramms umgesetzt werden wird. Nun blieb nur noch der Dank an alle, die sich beteiligt hatten und natürlich an die Organisatoren Clemens Hoch (der leider nicht anwesend sein konnte) und David Langner. Der nächste Mentoringprogramm Termin, der diesmal hoffentlich mit allen Mentoren und Mentees stattfinden wird, ist am 04.03 in Mainz im Kurfürstlichen Schloss mit Kurt Beck.

Nun war auch dieser Termin zuende und wir machten uns auf den Weg nach Hause.

Fazit: Neue Leute kennengelernt, vieles gelernt, eine Menge Spaß gehabt und auch noch ein paar nette Stunden mit den Mentoren. Was will man mehr?

Anmerkung: Das erste Bild wurde von Sven Hartmann gemacht :-)


Mentoring: Der erste Termin mit Heinz

Nun war es soweit, der erste offizielle Termin mit Heinz stand an. Er war als Gastredner auf dem Neujahrsempfang der SPD Altenkirchen und Weyerbusch eingeladen, der am 18.01. stattfand. Wie verabredet trafen wir uns in Weyerbusch. Nach einer kurzen Begüßung, wurde ich auch schon von einem Reporter der Rheinzeitung um ein kleines Interview gebeten. Er fragte mich, warum ich Heinz begleiten würde und einiges zum Mentoringprogramm. Nach einem abschließenden Foto meinte er, er würde diesen Artikel in der Rubrick “Land und Leute” anordnen. Nachdem ich wieder im Saal neben Heinz platz genommen hatte, sang der MGV schon und eröffnete den Neujahrsempfang. Einige Grußworte später kam auch Heinz zu Wort, der u.a. die Situation der Justiz in Rheinland Pfalz erläuterte. Ich hätte schon mehrere Reden von Heinz im Internet gesehen, doch live ist es immer noch viel besser ;-) . Abschließend wünschte er allen noch ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Mit dem Schlusswort beendete Sabine die Versnatsltung, wonach Heinz noch ein Gastgeschenk aus dem Westerwald überreicht bekam. Jetzt stürzte sich der Reporter auf Heinz und wollte natürlich auch von ihm ein Interview, was er natürlich auch gerne gab. Bevor Sabine weg musste, hatte ich noch die Gelegenheit mit ihr und Heinz ein Foto für meine Sammlung zu machen. Nach einem leckeren Essen und interessanten Gesprächen verabschiedeten wir uns. Fazit: Es macht wirklich richtig Spaß Heinz zu begleiten, ich könnte mir keinen besseren Mentoren vorstellen und ich freue mich auf alle Termine mit ihm, die noch anstehen.


Mein politischer Jahresrückblick 2008

31/12/2008
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Natürlich richtete Sabine wieder ihr „Sabine trifft…“ aus, wobei es diesmal um Landwirtschaft ging, wozu Astrid Klug referierte. Nach dem Wahlkampf in Hessen kam die Idee auf, ein deutschlandweites Wahlkampfnetzwerk zu gründen, von dem ich Vorsitzende werden sollte. Mit einem Konzept im Gepäck fuhren ich und Max nach Berlin, wo wir im Willy Brandt Haus die Idee in trockene Tücher wickelten und realisierten. Die Volunteers4Germany waren somit gegründet. Weiter bestärkt ging es in den Mai, in dem ich in der JHV meines Ovs zur Beisitzerin und Delegierten gewählt wurde. Die erste Delegation ließ nur 11 Tage auf sich waten, war aber jedoch von den Jusos. Es fehlten Leute, also fuhren wir zu dritt nach Ludwigshafen, um auf der a.o Lako den LaVo zu erweitern. Zu der Zeit hatte ich gerade meine Abschlussprüfungen, die ich erfolgreich mit Fachabitur und meiner Berufsausbildung abschloss. Im Juni wurde ich von der nrwler MdL Renate Hendricks in den Landtag eingeladen, da ich mich bei Jugendparlament NRW beworben hatte und nicht genommen wurde. Dort begegnete mir auch u.a. Hannelore Kraft. Es ist immer wieder interessant, wen man alles so trifft. Zwei Jusos, mit denen ich 2006 in Berlin für Wowi Wahlkampf gemacht hatte, traf ich auch wieder.

Es war mal wieder soweit Sabine traf diesmal Dr. Richard Auernheimer (leider habe ich das genaue Thema vergessen). Der Juli war gefüllt mit Terminen von und mit Sabine. Von einem Besuch bei meinem Schützenverein zum Thema Jugendschutz über einen Termin bei der Wasserschutzpolizei bis hin zur Gründung des neuen Wahlkampfteams. Genauso wie im Juli, war auch der August Sitzungsfreie Zeit, also weiter mit Sabine. Die Eröffnung ihres 4. Bürgerbüros war natürlich ein großes Highlight, denn wer kümmert sich schon so intensiv um die Bürger. Bei der Kreiskonferenz wurde ich zur Beisitzerin im Kreisvorstand gewählt. So viel war los, das sogar Sabine noch einmal einen Politiker traf und zwar Reinhard Schulz, zum Thema Mittelstandspolitik.

Der September folgte, in dem Sabine mit 97,7% als Bundestagswahl-Kandidatin für den Wahlkreis 198 bestätigt wurde, nun konnte also der Wahlkampf inoffiziell beginnen. Einen Tag später fuhr ich mit ihr nach Mainz auf den Landesparteitag, für den ich delegiert war (bzw nur für die Landesdelegiertenkonferenz Europa). Der Zusammenhalt, der Kurt gezeigt wurde war überwältigend. Das größte Highlight an diesem Tag jedoch war der Start des Mentoringprogramms, für das ich mich beworben hatte. Dort lernte ich meinen Mentor Dr. Heinz Georg Bamberger, den Justizminister von Rheinland Pfalz kennen. Mit neuen Eindrücken ging es dann in den Oktober, in dem Sabine mit der neuen Veranstaltungsreihe „Sabines Sonntag“ Franz Müntefering nach Unkel einlud, der aus seinem Buch vorlas. Doch nicht nur das was im Oktober, sondern auch die 2 tägige Juso Landeskonferenz in Mainz, auf der unter anderem Franziska Drohsel zu uns sprach. Mit der Zukunftswerkstatt des Kreisvorstandes wurde im November die Themenplanung für den Kommunalwahlkampf eingeläutet und schon einige Schwerpunktthemen herausgearbeitet.

Zum letzten mal für dieses Jahr traf Sabine diesmal im Dezember

Alf Neumann von Greenpeace, der zum Thema Grüne Gentechnik

referierte. Jedoch mein ganz persönliches Highlight in diesem Monat war unbestritten das Essen mit Heinz, bei dem ich die Gelegenheit hatte, ihn etwas näher kennen zu lernen. So geht dieses Jahr auch zuende…. ich habe viel gelernt, viel Verantwortung bekommen und war an sehr vielen Orten. Jedoch ist das schönste immer neue Leute zu treffen. Nun kommt das Superwahljahr, neue Aufgaben, Wahlkampf und viel zu tun. Nebenher kandidiere ich für den Gemeinderat und übernehme die UB Jusos und Heinz wird mir die Justizlandschaft von Rheinland Pfalz näher bringen. Es wird nicht einfach werden, doch wenn wir alle endlich mal zusammenhalten und gemeinsam an EINEM Strang ziehen werden wir auch die Wahlen mit besseren Ergebnissen schaffen. Ich freue mich.

In diesem Sinne.. Einen guten Rutsch :)


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